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Österreichische Kunststoffzeitschrift

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BASF & Siemens: Leistungsschalter aus biomassenbilanzierten Kunststoffen

10. Oktober 2024 von Birgit Fischer

BASF und Siemens präsentieren auf der Fakuma 2024 den SIRIUS 3RV2, den ersten Leistungsschalter mit biomassenbilanzierten Komponenten. Weitere Highlights sind TPU-Lösungen mit recycelten und biobasierten Materialien, die PACIFIC PCF-App, das CAE-Tool Ultrasim und nachhaltige Ultramid-Produkte.

Siemens-Leistungsschalter SIRIUS 3RV2 | Foto: Siemens, 2024
Siemens-Leistungsschalter SIRIUS 3RV2 | Foto: Siemens, 2024

Die Transformation steht noch am Anfang – jetzt ist es Zeit, sich auf #ourplasticsjourney zu begeben und den Lebenszyklus von Kunststoffen nachhaltiger zu gestalten. Die finden BASF bei der Fakuma in Halle B4, Stand B4-4303.

SIRIUS 3RV2 mit Komponenten aus biomassenbilanzierten Kunststoffen

Siemens Smart Infrastructure und BASF machen mit dem Leistungsschalter SIRIUS 3RV2, dem ersten elektrischen Sicherheitsprodukt, das Komponenten aus biomassenbilanzierten Kunststoffen enthält, einen wichtigen Schritt in Richtung Kreislaufwirtschaft. Bei der Herstellung des Leistungsschalters werden fossile Ressourcen durch Biomethan ersetzt, das aus landwirtschaftlichen Abfällen gewonnen wird. Zum Einsatz kommen die Kunststoffe Ultramid® BMBcertTM und Ultradur® BMBcertTM der BASF, die die gleiche Qualität und Leistung wie herkömmliche Kunststoffe bieten. Dieser innovative Ansatz ist Teil des Biomassenbilanzkonzepts der BASF, das zur Nutzung nachwachsender Rohstoffe im Verbund der BASF beiträgt und auf das umfangreiche Produktportfolio angewendet werden kann.

Siemens und BASF arbeiten zusammen an der Förderung der Kreislaufwirtschaft. | Bild: BASF SE
Siemens und BASF arbeiten zusammen an der Förderung der Kreislaufwirtschaft. | Bild: BASF SE

Zudem erfüllt der Leistungsschalter SIRIUS 3RV2 die strengen Kriterien des kürzlich eingeführten Siemens EcoTech-Labels, das Kunden einen umfassenden Einblick in die Produktleistung hinsichtlich ausgewählter Umweltkriterien bietet. Der Leistungsschalter, dessen Gehäuse und Funktionsteile größtenteils aus biomassenbilanzierten Kunststoffen bestehen, weist im Vergleich zu seinem Vorgänger über den gesamten Lebenszyklus einen geringeren Energieverbrauch auf. Die Zusammenarbeit zwischen Siemens und BASF fördert nicht nur die Kreislaufwirtschaft, sondern auch die Nutzung erneuerbarer Ressourcen und trägt zu einer nachhaltigeren Zukunft bei.

BASF erweitert TPU-Produktportfolio in Richtung Kreislaufwirtschaft

Gemeinsam mit Kunden und Partnern weitet BASF die Nachhaltigkeitsbemühungen in drei Hauptbereichen aus: Entwicklung von Recyclingströmen zur Wiederverwendung von thermoplastischem Polyurethan (TPU) als Rohmaterial, Weiterentwicklung von (bio-)massenbilanzierten Rohstoffen, und verstärkter Einsatz von biobasierten Ressourcen.

TPU kann in der Regel umweltgerecht wieder verwertet werden. Durch die Nutzung von industriellen Abfallströmen, sind nun verschiedene Elastollan®-Typen erhältlich, die 30-100% recyceltes TPU enthalten: Elastollan® RC.

Mit der ISCC Plus-Zertifizierung seines Produktionsstandorts in Lemförde, Deutschland, zeigt BASF ebenfalls das Engagement, Kunden bei der Erreichung ihrer Nachhaltigkeitsziele zu unterstützen. Drei unterschiedlich eKategorien des Massenbilanzansatzes ermöglichen flexible Drop-in-Lösungen, die den reduzierten Bedarf an fossilen Ressourcen und einen niedrigeren CO2-Fußabdruck gemäß den Anforderungen der Kunden kombinieren.

Biobasiertes Elastollan® TPU wird aus erneuerbaren Materialien hergestellt, die identische Bausteine aufweisen. Der biobasierte Kohlenstoffgehalt dieses Drop-in-Ersatzes kann gemäß dem ASTM D6866-Standard gemessen werden.

PCF-App PACIFIC auf Cofinity-X gestartet

Die App PACIFIC, eine Lösung zum Austausch von Product Carbon Footprint (PCF) Daten von BASF-Produkten, steht nun im App Store von Cofinity-X, dem Catena-X Automotive Ecosystem zur Verfügung. BASF-Kunden können sich ab sofort für die Anwendung registrieren. PACIFIC ist eine gemeinsame Entwicklung von BASF und der Berliner Start-Up CircularTree.

Nach drei Jahren intensiver Zusammenarbeit innerhalb des Catena-X-Konsortiums, im Anwendungsbereich Nachhaltigkeit, wurden wichtige Meilensteine mit der Entwicklung verschiedener Standards erreicht. Dazu gehören, unter anderem, ein PCF-Regelwerk, ein PCF-Kit und ein PCF-Datenmodell, um nur einige Beispiele zu nennen. Die Standards zielen darauf ab, den Austausch von Produkt-Carbon-Footprint-(PCF)-Daten innerhalb des Catena-X Daten-Ökosystems zu erleichtern und damit gezielt zur Nachhaltigkeit beizutragen.

25 Jahre Pionierarbeit im Bereich der CAE-Simulation für Kunststoffe und Schäume mit Ultrasim®

Nachhaltige Gestaltung und Entwicklung sind wichtige Aspekte, um den Kreislauf zu schließen. BASF unterstützt hier mit dem proprietären Computer-Aided Engineering-Tool Ultrasim®, das 2024 sein 25-jähriges Bestehen als Pionier in der Materialsimulation feiert. Ultrasim® ermöglicht es Kunden, zu simulieren, wie sich recycelte Kunststoffe in Anwendungen verhalten, lange bevor die Produktion beginnt.

Eine Besonderheit der Simulation mit Ultrasim® ist die Möglichkeit, neben der Erstbelastung des Bauteils auch dessen zyklische Belastung darzustellen. Das Bild zeigt einen 3D-gedruckten Prototypen einer Kabeltülle zur Herstellung im Spritzgussverfahren. Sowohl der Spritzgussprozess als auch die mechanische Auslegung des Bauteils kann mit der Simulation unterstützt werden. | Bild: BASF SE
Eine Besonderheit der Simulation mit Ultrasim® ist die Möglichkeit, neben der Erstbelastung des Bauteils auch dessen zyklische Belastung darzustellen. Das Bild zeigt einen 3D-gedruckten Prototypen einer Kabeltülle zur Herstellung im Spritzgussverfahren. Sowohl der Spritzgussprozess als auch die mechanische Auslegung des Bauteils kann mit der Simulation unterstützt werden. | Bild: BASF SE

Im Herzen der Elektromobilität: Technische Kunststoffe der BASF für langlebige und leistungsstarke Elektromotoren

Das breite Materialangebot der BASF für E-Motor-Anwendungen kann am BASF- Stand hautnah erlebt werden, wo der Demonstrator eines Elektroantriebs mit integrierter Leistungselektronik ausgestellt wird. Für die Entwicklung sicherer, effizienter, langlebiger und leistungsstarker E-Motoren bietet BASF der Automobilindustrie eine einzigartige Co-Creation-Partnerschaft: ein umfangreiches Portfolio an technischen Kunststoffen ist die Basis für Design- und Engineering-Know-how, Simulation mit Ultrasim® und Bauteilprüfung. Gestützt auf das tiefe Verständnis der BASF-Experten für die Herausforderungen in der Konstruktion von E-Motoren können Kunden Elektromotoren der nächsten Generation entwickeln – und dabei gleichzeitig Produktionsziele und Markterwartungen in Bezug auf Nachhaltigkeit und Energieeffizienz erfüllen.

Choose to reduce – umfangreiches Produktportfolio an hochwertigen Polyamid-Lösungen für Verpackungen, Folien, Monofilamente, Automobil und Textilfasern

Mit der Ultramid®-Produktlinie bietet BASF ihren Kunden sowohl Standard- als auch zunehmend nachhaltige Lösungen für den Extrusions- als auch Faserbereich an. So werden beispielsweise bei der Herstellung von Ultramid® Ccycled® recycelte Rohstoffe anstelle von fossilen verwendet und über einen zertifizierten Massenbilanzansatz den Ccycled®-Produkten zugeordnet. Dies gilt auch für Ultramid® Biomass Balance (BMB)-Produkte, für deren Herstellung nachwachsende Rohstoffe verwendet werden.

VAUDE-Outdoorhose produziert mit Ultramid® Ccycled® | Foto: BASF SE
VAUDE-Outdoorhose produziert mit Ultramid® Ccycled® | Foto: BASF SE

Bei all diesen Produkten handelt es sich um sogenannte „Drop-in“-Lösungen, die im Vergleich zu den konventionellen qualitativ gleichwertig sind und ohne weitere Änderung im Verarbeitungsprozess vom Kunden eingesetzt werden können. Überall, wo Qualität, Hygiene und Leistung im Vordergrund stehen, ist Ultramid® von BASF für zahlreiche Anwendungsbereiche bestens geeignet.

High Productivity Plus Portfolio (HPP) – das Plus für eine kostenoptimierte und energieeffiziente Produktion

Fertigungskosten spielen eine entscheidende Rolle bei der Kalkulation der Gesamtkosten eines Bauteils. Ziel ist es, in der Regel immer die niedrigsten Kosten pro Stück zu erreichen. BASF hat mit den HPP-Typen – High Productivity Plus – ein neues Produktportfolio entwickelt. Dieses ermöglicht eine deutliche Reduzierung der Zykluszeit und des Energieverbrauchs im Produktionsprozess. Erste Tests mit Ultradur® und Ultramid® zeigen eine potenzielle Reduzierung der Zykluszeit um bis zu ca. 30%.

HPP-Compounds zeichnen sich durch ihre hervorragende Fließfähigkeit sowie eine beschleunigte Kristallisation aus. Auf dieser Grundlage können die erforderlichen Abkühlzeiten und somit die Zykluszeit deutlich reduziert werden. Durch die Umstellung auf HPP-Compounds können außerdem erhebliche Kosteneinsparungen erzielt werden.

BASF bietet aktuell folgende HPP-Produkte an: Ultramid® B3EG6 HPP, Ultradur® B4300G2 HPP, Ultradur® B4300G3 HPP und Ultradur® B4300G4 HPP. Die HPP-Technologie kann bei Bedarf auch auf Compounds mit abweichenden Glasfasergehalten übertragen werden.

Ultramid® Expand – der polyamidbasierte Partikelschaum, der Ideen keine Grenzen setzt

Ultramid® Expand ist eine neue Materialklasse, die polyamidbasierte Schaumlösungen für verschiedene Automobilanwendungen bietet. Dieser Schaumstoff zeichnet sich durch seine hohe Temperaturbeständigkeit, hervorragende mechanische Festigkeit und chemische Beständigkeit aus. Er wurde für strukturelle Anwendungen in der Automobilindustrie entwickelt und bietet eine Kombination aus hoher Temperatur- und thermischer Verformungsbeständigkeit sowie hervorragenden mechanischen Eigenschaften.

Pralldämpfer aus Polyamid-Partikelschaum Ultramid® Expand im Mercedes-Benz Vision EQXX | Foto: BASF SE
Pralldämpfer aus Polyamid-Partikelschaum Ultramid® Expand im Mercedes-Benz Vision EQXX | Foto: BASF SE

Ultramid® Expand kann mit Standard-EPP-Dampfformmaschinen verarbeitet werden und ist mit verschiedenen thermischen Schweißverfahren kompatibel. Das Material kann in einer Vielzahl von Automobilkomponenten eingesetzt werden, darunter Insassen- und Batterieschutz, Struktureinsätze und Batteriezellenhalter. Der Schaumstoff kann leicht mit kompatiblen Materialien umspritzt werden, so dass Hybridbauteile entstehen können, die recycelbar sind und gleichzeitig eine Monomateriallösung darstellen. Aufgrund seiner Eigenschaften eignet sich der Schaumstoff für den Einsatz in Batterieumgebungen und weist eine hervorragende chemische Beständigkeit auf.

Mit Ultramid® T6000 und T7000 die Lücke zwischen PA und PPA schließen

BASF zeigt auf dem Messestand ihr gesamtes Portfolio an Polyphthalamiden (PPA) mit einem Schwerpunkt auf den neuen Typen Ultramid® T6000 und T7000. Das Flammschutzportfolio von Ultramid® T6000 (PA66/6T) zeigt hervorragende RTI- und GWIT-Werte. Es eröffnet auch mit weißen Farbtönen farbenfrohe Möglichkeiten für die Miniaturisierung von E&E-Bauteilen. Ultramid® T7000 übertrifft PA66 in seinen mechanischen Eigenschaften, insbesondere bei Feuchtigkeit bis zu einer Temperatur von 80°C. Der PA/PPA-Blend ist der perfekte Metallersatz: Er hat eine hohe Steifigkeit und Festigkeit, ist dimensionsstabil und läßt sich zu Bauteilen mit glattem Oberflächenfinish verarbeiten.

BASF stellt neue TPU-Serie Elastollan® 1400 vor

BASF bringt eine neue thermoplastische Polyurethan-Serie auf Etherbasis auf den Markt: Elastollan® 1400. Diese neue TPU-Serie zeichnet sich vor allem durch eine außergewöhnliche Hydrolyse- und Mikrobenbeständigkeit aus. Das Material vereint stabile Verarbeitung mit gutem Druckverformungsverhalten und zeigt herausragende Berstdruck-Eigenschaften. Elastollan® 1400 kann extrudiert und im Spritzgussverfahren verarbeitet werden und eignet sich für eine Vielzahl von Anwendungen. Ob Bahnschienenunterlagen, Schläuche, Dachunterspannbahnen, Profile oder Schuhsohlen, aufgrund ihrer Alterungsbeständigkeit bietet die neue TPU-Reihe Zuverlässigkeit und langanhaltende Performance

Spezialpolymer Ultrason® (PSU, PESU, PPSU) für besondere E&E-Bauteile mit mittlerer Kriechstromfestigkeit

Die einzigartigen Eigenschaften von Polyarylethersulfonen (PAES) kombiniert mit einer guten Kriechstromfestigkeit (CTI): Für mehr Designflexibilität bei besonderen E&E-Bauteilen bietet BASF jetzt Ultrason® D 1010 G6 U40 an. Es zeichnet sich durch einen höheren CTI (PLC 3) verglichen mit anderen Hochtemperaturpolymeren wie PEI und PPS aus. Der PPSU/PPA-Blend zeigt ein hervorragendes Fließverhalten, die für Ultrason® typische überlegene chemische Beständigkeit und eine gute Mechanik bei erhöhten Temperaturen. Sehr gute elektrische Eigenschaften in Bezug auf Flammschutz, elektrische Isolierung und RTI machen die neue Type zu einem idealen Werkstoff für spezifische Anforderungen in E&E-Anwendungen, wenn es um Teile wie Schalter, Relais, Steckverbinder, IGBTs und Komponenten in E-Antrieben geht.

Kategorie: Fakuma 2024, News Stichworte: BASF, FAKUMA, Ultramid, UltramidCcycled, Ultrasim

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