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EPSolutely kreislauffähig

26. Mai 2025 von Birgit Fischer

Mitte Mai wurden im Lakeside Science & Technology Park in Klagenfurt die Ergebnisse des dreijährigen Forschungsprojekts EPSolutely präsentiert. Unter dem Titel „EPSolutely kreislauffähig! Game Changer: Wie Styropor zum Wertstoff wird“ lud die Güteschutzgemeinschaft Polystyrol-Hartschaum (GPH) zu einer hochkarätig besetzten Informationsveranstaltung. Das von GPH initiierte Projekt unter Leitung von Fraunhofer Austria zeigt eindrucksvoll, wie expandiertes Polystyrol (EPS) in einen funktionierenden Recyclingkreislauf überführt werden kann – von Verpackungen über Baustellen- bis hin zu Abbruchabfällen.

EPSolutely kreislauffähig Von links: Christoph Pröbstl (Austrotherm GmbH), Roland Hebbel (GPH-Obmann), Stephan Keckeis (Fraunhofer Austria Research GmbH), Markus Kraft (HIRSCH Servo AG), Harald Hauke (Altstoff Recycling Austria AG), Roman Eberstaller (GPH), Gernot Peer (SUNPOR Kunststoff GmbH) und Clemens Demacsek (GPH-Geschäftsführer). | Foto: GPH/Pepo Schuster
EPSolutely kreislauffähig Von links: Christoph Pröbstl (Austrotherm GmbH), Roland Hebbel (GPH-Obmann), Stephan Keckeis (Fraunhofer Austria Research GmbH), Markus Kraft (HIRSCH Servo AG), Harald Hauke (Altstoff Recycling Austria AG), Roman Eberstaller (GPH), Gernot Peer (SUNPOR Kunststoff GmbH) und Clemens Demacsek (GPH-Geschäftsführer). | Foto: GPH/Pepo Schuster

Ziel des Projekts war es, EPS-Abfälle effizient und nachhaltig zu verwerten. Dabei kamen neben mechanischen und lösungsmittelbasierten Recyclingverfahren auch digitale Lösungen wie eine Sammel-App und QR-Code-basierte Logistik zum Einsatz. Die Ergebnisse zeigen: Recycling von EPS ist technisch machbar, wirtschaftlich sinnvoll und ein wichtiger Beitrag zur CO₂-Reduktion. Das Projekt markiert den Übergang von der Pilotphase zur industriellen Anwendung.

EPSolutely: Von der Idee zur Umsetzung

Im Rahmen des dreijährigen Forschungsprojekts EPSolutely, unter Leitung von Fraunhofer Austria, wurde ein umfassendes System zur Verwertung von EPS-Abfällen entwickelt. Ziel war es, das Material in einem geschlossenen Kreislauf zu führen – von Verpackungen über Baustellenverschnitt bis hin zu Abbruchmaterialien. Getestet wurden verschiedene Recyclingverfahren, darunter mechanisches und lösungsmittelbasiertes Recycling, ebenso wie Softwarelösungen zur digitalen Erfassung und Rückholung. Am Ende der Pilotphase, präsentiert sich ein funktionierendes Modell mit strukturierter Logistik, flächendeckender Sammlung und erfolgreicher Aufbereitung zu qualitativ hochwertigem rEPS (recyceltem EPS). Die Veranstaltung in Klagenfurt war somit nicht nur ein Rückblick auf die Projektarbeit, sondern markierte auch den Übergang zur industriellen Umsetzung.

EPS ist der Wertstoff der Zukunft

Den Auftakt machte Roland Hebbel, Obmann der GPH, mit einem klaren Statement: „Das EPSolutelyProjekt zeigt, dass expandiertes Polystyrol der ‚Wertstoff der Zukunft‘ ist.“ Er betonte die Vision, dass heutige Dämmplatten als Rohstoff für morgen dienen können – ohne den Einsatz primärer Ressourcen. EPSolutely sei kein gewöhnliches Recyclingprojekt, sondern ein maßgeschneidertes Kreislaufwirtschaftsmodell, das den Materialfluss optimiert, die Ressourcennutzung maximiert und zugleich CO₂-Emissionen reduziert.

EPSolutely im Überblick

Stephan Keckeis (Fraunhofer Austria) erläuterte die grundlegenden Ziele des Projekts: 80% der Baustellenabfälle, 50% der Abbruchabfälle und 70% der Verpackungsabfälle sollen künftig in den Recyclingkreislauf überführt werden. Erste Pilotversuche zeigten, dass die technischen und logistischen Hürden überwindbar sind. „Die Digitalisierung des Sammelprozesses – etwa durch den Einsatz von Säcken mit QR-Codes, RFID-Tags oder Barcodes – wurde zunächst in Pilotprojekten getestet und anschließend österreichweit implementiert. Eine eigens entwickelte App ermöglicht dabei eine effiziente und transparente Abwicklung des EPS-Sammelprozesses“, so Keckeis.

Fokus Verpackung: Wiederverwertung statt Müllverbrennung

Markus Kraft (HIRSCH Servo AG) präsentierte die Fortschritte im Bereich EPS-Verpackung. Bis dato endet der Lebenszyklus meist in der thermischen Verwertung oder in Styroporbeton, wo EPS nicht wieder zurückgewonnen werden kann. EPSolutely zeigte, dass mechanisches wie auch lösungsmittelbasiertes Recycling technisch machbar ist. Besonders durch den Einsatz von rEPS lässt sich der CO₂-Fußabdruck deutlich reduzieren – laut Versuchen am Beispiel MA48 sowie weiteren Berechnungen um bis zu 75%. Kraft: „Nur durch enge Zusammenarbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette und über nationale Grenzen hinaus kann echte Kreislaufwirtschaft gelingen.“

ARA im Einsatz für Verpackungsrecycling

Dr. Harald Hauke (Altstoff Recycling Austria AG) verdeutlichte, wie ARA als Sammel- und Verwertungssystem zur Erreichung der Mindesteinsatzquoten (PPWR-Vorgaben) beiträgt. EPSolutely liefere dafür einen wichtigen Baustein. In Zukunft wird es durch Kompaktierung möglich sein, einen LKW mit 15 t EPS zu beladen. Ziel sei ein geschlossener Stoffkreislauf, bei dem Verpackung zu Verpackung wird – ein echter Game Changer.

EPS-Baustellenabfälle: Der österreichweite Recyclingservice startet

Christoph Pröbstl (Austrotherm GmbH) präsentierte das Projektfeld „Baustelle“. Seit Ende 2024 läuft eine Initiative zur Sammlung von EPS-Verschnittmaterial von Baustellen. Das Rückholsystem nutzt speziell designte, mit QR-Code und Barcode versehene Sammelsäcke, die über eine App zur Abholung angemeldet werden können. „Wir haben eine leicht erweiterbare Lösung geschaffen, die über Unternehmensgrenzen hinaus funktioniert und nur noch breiter kommuniziert werden muss“, so Pröbstl.

EPS-Abbruch: Das schwierigste Material wird recycelt

Dr. Gernot Peer (SUNPOR Kunststoff GmbH) sprach über das Projektfeld „Abbruch“. Stark verunreinigtes EPS, teils mit Altlasten wie HBCD, stellte das Projekt vor große Herausforderungen. Dennoch zeigen Pilotversuche mit dem CreaSolv-Prozess, dass sogar solch belastetes Material aufbereitet und zu rEPS verarbeitet werden kann. Peer: „Kollaborative Projekte wie EPSolutely sind essenziell, um systemische Herausforderungen zu lösen.“

Podiumsdiskussion zur Zukunft der EPS-Kreislaufwirtschaft

In der abschließenden Diskussion mit Vertreter:innen von ARA, EUMEPS, Plastics Europe, Austrotherm und PORR wurde deutlich: Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der gemeinsamen Umsetzung. Jürgen Lang (EUMEPS) bezeichnete EPSolutely als „europäisches Leuchtturmprojekt“. Sabine Nadherny-Borutin (Plastics Europe Austria) hob die CO₂-Einsparungspotenziale hervor, während Sabrina Seebacher (PORR) die Anwendungsmöglichkeiten im Bauwesen unterstrich. Heimo Pascher (Austrotherm GmbH) betonte die Bedeutung unternehmensübergreifender Kooperationen: „Das Projekt EPSolutely beweist, dass unternehmensübergreifende Zusammenarbeit entscheidend ist, um nachhaltige Veränderungen zu bewirken. EPS-Dämmstoffe eignen sich hervorragend für Recycling und wir sind überzeugt, dass die Kreislaufwirtschaft der Schlüssel für eine klimafreundliche Zukunft ist.“

Podiumsdiskussion zur Zukunft der EPS Kreislaufwirtschaft Von links: Roland Hebbel (GPH-Obmann), Heimo Pascher (Austrotherm GmbH), Harald Hauke (Altstoff Recycling Austria AG), Sabrina Seebacher (PORR Umwelttechnik GmbH), Sabine Nadherny-Borutin (Plastics Europe Austria) und Jürgen Lang (EUMEPS). | Foto: GPH/Pepo Schuster
Podiumsdiskussion zur Zukunft der EPS Kreislaufwirtschaft Von links: Roland Hebbel (GPH-Obmann), Heimo Pascher (Austrotherm GmbH), Harald Hauke (Altstoff Recycling Austria AG), Sabrina Seebacher (PORR Umwelttechnik GmbH), Sabine Nadherny-Borutin (Plastics Europe Austria) und Jürgen Lang (EUMEPS). | Foto: GPH/Pepo Schuster

Fazit & Ausblick

Roman Eberstaller (GPH) schloss die Veranstaltung mit einem Plädoyer für differenzierte Recyclingwege, die sich an Energieverbrauch und CO₂-Reduktion orientieren. „EPSolutely hat gezeigt, dass es keine Universallösung gibt – aber viele konkrete Wege, wie EPS zukunftsfähig im Kreislauf gehalten werden kann. Als GPH sind wir stolz darauf, im Rahmen dieses österreichischen Projekts wesentliche Beiträge zur Entwicklung eines geschlossenen EPS-Kreislaufs geleistet und damit eine Vorreiterrolle übernommen zu haben.“

Kategorie: Kreislaufwirtschaft, News Stichworte: EPS, EPSolutely, Kreislaufwirtschaft, Recycling, Styropor

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