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Greiner meistert 2024 herausfordernde Zeiten mit Stabilität

13. Mai 2025 von Birgit Fischer

Im Geschäftsjahr 2024 hat das Kunststoffunternehmen Greiner eine starke Performance in seinen Kernsparten gezeigt. Während der Gesamtumsatz mit 1,99 Milliarden Euro stabil blieb, legten Greiner Packaging und Greiner Bio-One spürbar zu. Die Schaumstoffsparte NEVEON wurde gezielt restrukturiert, um die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.

Der Vorstand der Greiner AG: CEO Saori Dubourg (l.) und CFO Hannes Moser (r.). | Foto: Andreas Pohlmann
Der Vorstand der Greiner AG: CEO Saori Dubourg (l.) und CFO Hannes Moser (r.). | Foto: Andreas Pohlmann

Mit einem klaren Fokus auf Nachhaltigkeit und gezielten Investitionen von 129 Millionen Euro – davon ein Großteil in Europa – festigt Greiner seine Position in der Kunststoffindustrie. Neben wirtschaftlicher Stabilität setzt das Unternehmen auch auf die Weiterentwicklung seiner Mitarbeitenden, Nachhaltigkeitsratings wie EcoVadis-Platin und innovative Partnerschaften entlang der Wertschöpfungskette.

Strategische Stabilität und gezielte Investitionen prägen das Jahr 2024

Gestützt auf ein diversifiziertes Portfolio und eine klare strategische Ausrichtung gelang es Greiner, auch im Jahr 2024 in Kernbereichen und -märkten zu wachsen. Damit erwies sich das weltweit tätige Kunststoff- und Schaumstoffunternehmen trotz wirtschaftlicher Herausforderungen als äußerst resilient. Gruppenweit blieb der Umsatz auf vergleichbarer Basis (ohne die Umsatzerlöse der am 28.12.2023 verkauften Greiner Perfoam) mit 1.991 Millionen Euro auf Vorjahresniveau.

„Im Jahr 2024 haben wir durch weitere Effizienzgewinne und Zuwächse in den Sparten unsere Resilienz noch einmal deutlich gesteigert. Dies beweist eindrucksvoll die Stärke und das Potenzial unserer Unternehmensgruppe. Durch den Ausbau strategisch wichtiger Marktpositionen konnten wir die Geschäftsentwicklung verbessern und die Schaumstoffsparte NEVEON durch eine proaktive Konsolidierung des Produktionsnetzwerkes stabilisieren.,“ sagt dazu Saori Dubourg, Vorstandsvorsitzende (CEO) der Greiner AG.

„Einmal mehr hat uns die breite Aufstellung als Unternehmensgruppe zu Stabilität verholfen. Insgesamt ist der Umsatz mit 1,99 Milliarden Euro stabil auf Vorjahresniveau geblieben. Sowohl die Profitabilität als auch die Cash Flows konnten wir steigern. Zudem haben wir rund 129 Millionen Euro investiert, um für die Herausforderungen der Zukunft gerüstet zu sein.“, so Hannes Moser, Finanzvorstand (CFO) der Greiner AG.

Das 2024 eingesetzte Investitionsvolumen von insgesamt 129 Millionen Euro entsprach wie im Vorjahr 6,5 Prozent des Umsatzes. Der Großteil der Mittel wurde in Europa (84 %) investiert, gefolgt von Südamerika (8 %), Nordamerika (5 %) und Asien (3 %). Ein großer Teil der Investitionen – nämlich 45 von 129 Millionen Euro – wurde in Österreich getätigt.

Erfolgreiche Entwicklungen und strategische Anpassungen in den Sparten

Die Sparte Greiner Packaging erzielte mit insgesamt 30 Standorten und 4.933 Mitarbeiter:innen einen Umsatz von 875 Mio. Euro (+3,6 %) sowie ein Volumenwachstum über dem Branchenschnitt. Die Preisentwicklungen konnten in der Verpackungssparte gut abgefedert werden. Zudem konnte Greiner Packaging mit vielen Produktinnovationen wie air up® oder heimkompostierbaren Kaffeekapseln am Markt überzeugen. Auch die Business Unit Assistec, die maßgeschneiderte Kunststoffteile und -produkte fertigt, konnte die Umsätze gegenüber dem Vorjahr steigern.

In der Medizintechniksparte Greiner Bio-One hat sich die Geschäftslage ebenfalls positiv entwickelt, da sich die Märkte im Jahr 2024 nun endgültig vom Nachfragerückgang nach der Pandemie erholt haben. Insgesamt verzeichnete Greiner Bio-One mit 29 Standorten und 2.624 Mitarbeiter:innen einen Umsatz von 666 Millionen Euro (+4,5 %). Bei Mediscan, einem Tochterunternehmen von Greiner Bio-One, kam es im Vorjahr zu einem Ausbau am Standort Kremsmünster – dieser ist nun der größte Sterilisationsbetrieb für medizinische Produkte, Lebensmittelverpackungen sowie für die Veredelung von Kunststoffen in ganz Europa.

Die Schaumstoffsparte NEVEON erzielte mit 44 Standorten und 2.519 Mitarbeiter:innen einen Umsatz von 455 Mio. Euro (-17,4 %). Im vergangenen Jahr stand NEVEON weiterhin vor großen Herausforderungen, da die Möbel- und Matratzenindustrie vor allem aufgrund der Konsumzurückhaltung nach wie vor stagnierte. Daher kam es zu der Entscheidung, das Produktionsnetzwerk zu konsolidieren und drei deutsche Standorte zu schließen. Gleichzeitig haben sich die osteuropäischen NEVEON-Standorte als wettbewerbsfähig erwiesen.

Nachhaltigkeit und Innovationen: Greiner setzt Maßstäbe

Auch im Jahr 2024 hielt Greiner entschlossen an seiner Nachhaltigkeitsstrategie Blue Plan – basierend auf den drei Säulen Klimaschutz, Menschen und Kreislaufwirtschaft – fest. Erstmals wurde Greiner gruppenweit mit dem EcoVadis-Platin-Rating für den Bereich Nachhaltigkeit ausgezeichnet – und gehört damit zu den besten ein Prozent aller weltweit bewerteten Unternehmen. Auch bei CDP hat Greiner einen A- Score im Bereich Klima erzielt und hält weiter am nachhaltigen Transformationsprozess fest – selbst wenn der Weg anspruchsvoll ist.

„Beim Thema ESG-Reporting kommen laufend neue regulatorische Anforderungen auf uns zu, die alle Bereiche im Unternehmen betreffen, auch den Finanzbereich. Hier profitieren wir davon, dass wir bei Greiner frühzeitig mit der Umsetzung gestartet haben.“, so Hannes Moser, Finanzvorstand (CFO) der Greiner AG.

Bei vielen Nachhaltigkeitsmaßnahmen setzt das Kunststoff- und Schaumstoffunternehmen auch auf innovative Kooperationen entlang der Wertschöpfungskette. Zwei Highlights aus dem vergangenen Geschäftsjahr waren etwa das Joint Venture „LOOP-it“ von NEVEON und Brantner green solutions im Bereich Matratzenentsorgung oder das Gemeinschaftsprojekt von Greiner Packaging und Constantia Flexibles zu heimkompostierbaren Kaffeekapseln.

Talent Management für volle Potenzialentfaltung der 10.318 Mitarbeiter:innen

Als Schlüssel zum nachhaltigen Erfolg gelten bei Greiner die 10.318 Mitarbeiter:innen – weshalb im Jahr 2024 ein noch stärkerer Fokus auf das gruppenweite Talent Management gesetzt wurde. Ziel dabei ist es, Spitzenteams aufzubauen sowie ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das nicht nur motiviert, sondern auch das volle Potenzial jedes Einzelnen zur Entfaltung bringt. So wurden 2024 rund 15 Stunden Weiterbildung pro Mitarbeiter:in verzeichnet. Um den Fachkräftenachwuchs abzusichern, bildet Greiner in Österreich rund hundert Lehrlinge aus.

Fokus auf Zukunftsmärkte und nachhaltiges Wachstum

Auch wenn die Rahmenbedingungen am Markt herausfordernd bleiben, wird Greiner den nachhaltigen Transformationskurs fortsetzen und seine Rolle als Global Player weiter ausbauen. Im Sinne eines umfassenden Portfoliomanagements wurden für alle Sparten und deren Business Units individuelle Zukunftsmärkte – sowohl in geographischen Räumen als auch entlang der Wertschöpfungskette – definiert, um das hohe Potenzial der Unternehmensgruppe weiter zu entfalten. Im Fokus steht dabei jedoch nicht schnelles, sondern vor allem nachhaltiges Wachstum. Als Familienunternehmen denkt man bei Greiner schließlich in Generationen.

„Mit einem starken Fokus auf Zukunftsmärkte und mit klaren Zielsetzungen haben wir die Basis für eine erfolgreiche Zukunft gelegt. Der Schlüssel dazu ist die konsequente Umsetzung dieser Strategien sowie die kontinuierliche Investition in die Fähigkeiten unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“, so Saori Dubourg, Vorstandsvorsitzende (CEO) der Greiner AG abschließend.

Über Greiner

Greiner mit Sitz in Kremsmünster (Österreich) ist ein weltweit führendes Unternehmen für Kunststoff- und Schaumstofflösungen. Mit den drei operativen Sparten Greiner Packaging, NEVEON und Greiner Bio-One ist das Unternehmen in verschiedensten Industriesektoren zu Hause. 1868 gegründet, zählt die Unternehmensgruppe heute zu den führenden Schaumstoffproduzenten und Kunststoffverarbeitern für die Verpackungs-, Matratzen- und Möbelindustrie, für den Mobilitätssektor sowie für die Medizintechnik und den Pharmabereich. Greiner erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2024 einen Umsatz von 1,99 Milliarden Euro und beschäftigte über 10.300 Mitarbeiter:innen an 107 Standorten in 31 Ländern. Der Vorstand besteht aus CEO Saori Dubourg (Vorstandsvorsitzende) und CFO Hannes Moser (Finanzvorstand).

Kategorie: Firmen, News Stichworte: 2024, Bilanz, Greiner

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