Hellweg präsentiert anlässlich der Fakuma 2021 die Ausstattung seines gesamten Portfolios an Schneidmühlen mit der zur K2019 erstmals vorgestellten digitalen Smart-Control-Steuerung. Damit lassen sich jetzt optional alle Baugrößen überwachen, angefangen bei der Beistellmühle der Serie 150 für die Kleinteil- und Angussvermahlung bis zur für härteste Anwendungen ausgelegten Großschneidmühle der Serie 600.
Kreislaufwirtschaft
Typenware mit maßgeschneidertem Rezyklatanteil von pal plast
und zertifizierten Eigenschaften. So macht der Compoundeur ab sofort den Einsatz entsprechender Compounds noch sicherer und wirtschaftlicher. Durch die Verwendung von Rezyklaten können Verarbeiter ihren CO2-Fußabdruck erheblich verkleinern. Im Rahmen dieser neuen PR-Linie (Prime Recompounds) sind Polyamid-Compounds mit bis zu 50 % Rezyklatanteil verfügbar. Neu sind auch verschiedene Kunststoff-Blends, die über 50 % Rezyklate enthalten. In naher Zukunft plant der Recyclingpionier, weitere Kunststoffsorten in der PR Reihe anzubieten. Damit ergänzt pal plast sein bestehendes Portfolio mit Produkten der „R“ Reihe, mit definiertem Rezyklatanteil bis zu 90 %, sowie der „P“ Reihe, die ausschließlich Neuware enthält.
Werner & Mertz zeigt wie Kreislaufwirtschaft geht
Werner & Mertz reduziert 67% Treibhausgase: mit über 500 Mio. Flaschen aus 100 % mechanisch recyceltem Altplastik – das ist neuer Weltrekord. Das Unternehmen legt seinen Fokus bereits seit 2008 auf ein umfassendes Nachhaltigkeitsmanagement und eine ökologische Denkweise.
Kreislaufwirtschaft im Fokus beim Shredderspezialisten Weima
Endlich wieder Messe. Nach über anderthalb Jahren ohne Veranstaltungen und persönliche Kontakte ist die Vorfreude auf Präsenzmessen spürbar. Auf der 27. Fakuma präsentiert Weima auf einem Gemeinschaftsstand mit dem langjährigen Partner Neue Herbold grundlegende Prozessschritte auf dem Weg zum effizienten Recycling von Kunststoffen.
OKUV Blaimschein setzt auch in Zukunft auf Erema Technologie
In Österreich ist der Beginn des Kunststoffrecyclings untrennbar mit dem Namen Osterberger Kunststoff Verwertung (OKUV) Blaimschein verbunden. Karl Blaimschein, der auf seinem landwirtschaftlichen Anwesen, dem Osterbergergut in St. Marien, Oberösterreich, das Unternehmen 1974 gründete, gilt als Recycling-Pionier. Dessen Sohn, Karl Blaimschein jun., etablierte das Unternehmen mit Lohn-Recycling als spezialisierten Nischenanbieter für Industriepartner aus der Kunststoffproduktion. Mit 1. Juni übernahm nun mit Michael Blaimschein die dritte Generation den Familienbetrieb, und das mit ebenso ambitionierten Zielen wie seine Vorgänger.
Renew-Materialien von Eastman bei Procter & Gamble
Statt Neuplastik aus fossilen Ressourcen verwendet Procter & Gamble Eastman Renew-Materialien in einigen Produkten und Verpackungen. Die Renew-Materialien werden durch molekulare Recyclingtechnologien von Eastman aus Kunststoffabfällen hergestellt, die sonst auf Mülldeponien landen würden.
DOMO setzt recycelte schwarze Masterbatches ein
DOMO setzt das auf recycelten Polymeren basierte schwarze Masterbatch der Cabot Corporation in allen ECONAMID® Formulierungen ein. TECHBLAK™ PE1003, das neue Masterbatch, nutzt ein recyceltes PE-Trägermaterial aus postindustriellen Quellen und wurde für Standard-Compounding-Verfahren entwickelt.
Termoplast S.r.L. wird Teil der Schur Flexibles Gruppe
Schur Flexibles übernimmt den Folienhersteller Termoplast S.r.L. und beschleunigt damit den weiteren Ausbau der Marktposition in Italien. Termoplast betreibt am Standort Gambassi Terme / Florenz einen Maschinenpark mit modernsten und energieeffizienten Anlagen für die Folienherstellung.
Borealis erwirbt Beteiligung an High-Tech-Recyclingzentrum
Mit dem Erwerb einer 10%-Minderheitsbeteiligung intensiviert Borealis seine Partnerschaft mit Renasci N.V., einem Anbieter innovativer Recyclinglösungen mit Sitz in Belgien und Erfinder des Smart Chain Processing (SCP) – Konzepts. Die richtungsweisende Kooperation soll den Umstieg auf eine Kunststoff-Kreislaufwirtschaft zukünftig beschleunigen.
Continua, das nachhaltige kohlenstoffhaltige Material von Birla Carbon
Birla Carbon setzt bei Continua auf nachhaltige kohlenstoffhaltige Materialien um die Kreislauffähigkeit von Produkten zu verbessern. In den nächsten fünf Jahren werden jährlich 73.000 Tonnen Continua für die Verwendung in einer Vielzahl von Anwendungen wie z.B. Kunststoffen zur Verfügung stehen.









