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Collin präsentiert kompakte 3D-Filamentanlage

11. Oktober 2021 von Kerstin Sochor

Halle A6, Stand 6305

Ob Stränge für den 3D-Druck, für die Bespannung von Tennisschlägern, für medizinische  Produkte oder die Luftfahrt – am Messestand zeigt Collin seine kompakte  Lab Line 3D-Filamentanlage mit neuem Wickler und neuem Wasserbad – allerdings bei  diesem Showcase mit verkürztem Wasserbad. Mit dieser produzieren Kunden  hochpräzise 3D Filamente.

Foto: Collin Lab & Pilot Solutions GmbH

Vorteil der Collin 3D Filament-, Strang- und Schlauchanlagen ist, dass sie modular, der jeweiligen  Kundenanforderung entsprechend, aus verschiedensten Maschinenelementen für unterschiedlichste  Anforderungen zusammengestellt werden können. „Wir haben für die Fakuma eine Linie aufgebaut, die  zu Demonstrationszwecken einen Schlauch mit zwei Farbstreifen herstellt. Das unterstreicht die  vielfältigen Möglichkeiten etwa von Farbmarkierungen für medizinische Anwendungen“, erklärt DI Dr.  Friedrich Kastner, CEO / Managing Partner Collin Lab & Pilot Solutions GmbH.

Geschwindigkeit bis 200 m/min & Durchmesser von 0,5 bis 4 mm 

Die Filament- bzw. Schlauchanlagen des bayrischen Unternehmens überzeugen außerdem mit einer  Maschinengeschwindigkeit je nach Anlagenkonfiguration von bis zu 200 m/min und einem  Durchmesserbereich der hochpräzisen Monofilamente von 0,5 bis 4 mm.

„Die Linie am Fakuma-Messestand besteht aus einer Extrusionseinheit mit einem Lab Line Extruder  E 25 P sowie einem Teach Line Hubextruder. Collin Extruder sind für zahlreiche technische  Polymere geeignet, können Hochtemperaturmaterialien verarbeiten und mit Dosierungen für ein- oder  mehrere Komponenten ausgestattet werden. 3D Filamente sind weiters auch via Direktextrusion  herstellbar, wofür ein Collin Compounder verwendet werden kann“, so Corné Verstraten, CSO / Joint  Partner Collin Lab & Pilot Solutions GmbH.

Der Extrusionseinheit folgen die Coex-Strangdüse, das optimierte Wasserbad, der Abzug, die  Durchmessermessung und letztlich der neue Filament Wickler.

Produktneuheit Mono-Filament Wickler – sequenzielles oder paralleles Wickeln möglich

Der neue innovative Collin Filament Wickler eignet sich speziell für Rundstränge oder kleine  Schläuche, ist im Baukastensystem aufgebaut und somit frei konfigurierbar. Der Strang läuft über eine  Filamentführung, weiter über ein Tänzersystem, wird traversiert und dann gewickelt. Die Wickeleinheit  hat ein oder zwei Wickelstellen – zwei können sequenziell oder parallel betrieben werden. Bei weiteren  Wickelstellen koppelt man einfach mehrere Filament Wickler. 

„Je nach Ausführung beherrscht unser neuer Wickler neben der Lage-an-Lage-Wicklung auch die  Kreuzwicklung. Vorteile des Wicklers sind dazu die kompakte Bauweise, die gute Zugänglichkeit, das  Schnellspannsystem der Spulen und der damit mögliche schnelle Spulenwechsel“, erläutert Dr. Kastner.

Innovation Wasserbad mit Temperierung

Der Materialstrang wird nach der Extrusion in einem Wasserbad abgekühlt und fixiert. Das neue Collin Wasserbad ist in unterschiedlichen Ausbaustufen erhältlich und mit einer optionalen Temperierung  ausgestattet. „Unsere Wasserbäder gibt es in unterschiedlichen Längen – für horizontale und vertikale  Strangführung. Um die Flexibilität bei unterschiedlichen Verfahren zu erhöhen, können auch mehrere  Wasserbäder hintereinander kombiniert werden.“

Von der Luftfahrtindustrie bis zur Medizintechnik – zahlreiche Materialien verarbeitbar

 3D-Filament Anlagen von Collin zeichnen sich durch ihre Flexibilität in Materialeinsatz sowie  Strangform aus und garantieren sowohl höchste Präzision in Rundheit als auch konstante Durchmesser,  kurze Spül- und Materialwechselzeiten.

Collin Filamente können im additiven Fertigungsverfahren, bei dem ein Werkstück schichtweise aus  thermoplastischem Kunststoff oder geschmolzenem Metall aufgebaut wird, verwendet werden. Weiters  eignet sich das Verfahren auch für die Herstellung von anderen runden oder flachen Strängen sowie  Filamenten oder Schläuchen.

„Unsere Kunden produzieren mit diesen modularen Linien Filamente oder Stränge aus klassischen  Materialien wie PP, PE oder PVC, aus technischen Polymeren wie PA, PET, Hochtemperatur Kunststoffen wie PEEK oder elastischen Werkstoffen wie zum Beispiel TPU oder TPE , aber auch  Biopolymeren wie PLA“, so Corné Verstraten, CSO / Joint Partner Collin Lab & Pilot Solutions GmbH.

Industriekunden etwa aus dem automobilen Bereich, der Luftfahrt oder Unternehmen der Medizintechnik  nutzen 3D-Anwendungen für Designentwicklungen, funktionales Prototyping, die Produktion von kleinen  Chargen oder z.B. für Prothesen.

Kategorie: Fakuma 2021 Stichworte: Collin, Extrusion, FAKUMA, Filamentanlage, Filamente

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