• Zur Hauptnavigation springen
  • Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
  • Zur Fußzeile springen

Österreichische Kunststoffzeitschrift

Ihr Fachmagazin für Industrie und Forschung

  • Zeitschrift
    • Mediadaten
    • Themen 2026
    • Abonnement
    • Archiv
  • Kunststoff.direct
  • Messekalender
  • Stellenmarkt
    • Stellenangebote
    • Stellengesuche
  • Impressum
  • News-Archiv
    • 2017
    • 2018
    • 2019
    • 2020
    • 2021
    • 2022
    • 2023
    • 2024

Technologische Exzellenz im Werkzeugbau: Die Fritz Stepper GmbH & Co. KG ist »Werkzeugbau des Jahres«

4. November 2022 von Kerstin Sochor

Die Krisen der vergangenen Jahre haben den internationalen Werkzeugbau in eine schwierige geschäftliche Lage versetzt: Der Wandel in der Automobilbranche, unterbrochene Lieferketten und Produktionsstilllegungen aufgrund der Covid-19-Pandemie bei den Kunden des Werkzeugbaus hatten für viele Betriebe dramatische Folgen. Einmal mehr zeigt sich, welche Unternehmen sich bereits in der Vergangenheit durch ausgezeichnete Strategien und leistungsfähige Organisation stark und gleichzeitig flexibel aufgestellt haben. Mit leistungsfähigen Technologien, stetigen Investitionen und Innovationen sowie einer stringenten Auftragsabwicklung setzte sich die Fritz Stepper GmbH & Co. KG vom starken Teilnehmerfeld des Branchenwettbewerbs »Excellence in Production« ab und konnte sich so bereits zum zweiten Mal den Titel »Werkzeugbau des Jahres« sichern.

Fritz Stepper GmbH & Co. KG ist der Gesamtsieger des Wettbewerbs »Excellence in Production« und damit »Werkzeugbau des Jahres 2022« (v.l.n.r. Raimund Ochs, Michael Stepper, Bernd Rexroth, Daniel Ast (alle Fritz Stepper GmbH & Co. KG)).
© WBA Aachener Werkzeugbau Akademie GmbH / Foto: Vincent Sima

Schon im Jahr 2019 überzeugte Fritz Stepper die Jury mit exzellenten Kennzahlen und Technologieführerschaft bei hochpräzisen Folgeverbundwerkzeugen. Nun konnte das Werkzeugbau-Unternehmen aus Pforzheim die Wettbewerbsjury erneut begeistern: Fritz Stepper setzte sich unter 262 Unternehmen durch, aus denen in vier Kategorien insgesamt elf Finalisten hervorgingen. Am 26. Oktober nahm Michael Stepper, Geschäftsführer und Inhaber der Fritz Stepper GmbH & Co. KG, während einer feierlichen Preisverleihung im Aachener Rathaus vor rund 300 Gästen den begehrten Preis stellvertretend für seine Mitarbeitenden entgegen. Die Laudatio auf den Gesamtsieger hielt traditionsgemäß der Vorjahressieger – in diesem Jahr Steffen Drabek, Director Electrified Powertrain Technology der ZF Friedrichshafen AG aus Schweinfurt.

Fritz Stepper GmbH & Co. KG: Leistungsfähiger Maschinenpark und Fokus auf höchste Qualität

Der Werkzeugbau der Fritz Stepper GmbH & Co. KG konnte die Jury vor allem durch seine technologische Leistungsfähigkeit überzeugen: Er verfügt über einen Maschinenpark höchster Qualität und nutzt innovative Technologien, die das Unternehmen proaktiv in Kooperation mit führenden Werkzeugmaschinen- und Anlagenherstellern weiterentwickelt. Die verwendeten Maschinen und Anlagen verfügen über einen hohen Automatisierungsgrad in sämtlichen Fertigungstechnologien und ein sehr geringes Durchschnittsalter. Zudem entwickelt der Werkzeugbau konsequent Industrie-4.0-Anwendungen, beispielsweise zur Prozessdatenaufnahme in der Serienfertigung für eine automatisierte Qualitätssicherung.

Auch auf organisatorischer Ebene konnte das Unternehmen die Jury überzeugen: Die effiziente Planung durch den Einsatz standardisierter Arbeitspläne im eigens entwickelten ERP-System gewährleistet die automatisierte Einplanung von Aufträgen. Den produktiven Einbezug der Auszubildenden und die sehr hohe Eigenverantwortung der Mitarbeitenden hob die Jury ebenso positiv hervor.

Das Unternehmen Fritz Stepper fokussiert sich auf hochpräzise Folgeverbundwerkzeuge für Elektronikkomponenten für die Automobil- und Elektroindustrie. Mit 103 Mitarbeitenden und 35 Auszubildenden verfügt Fritz Stepper über eine sehr hohe Auzubildendenquote. Als erster Werkzeugbau entwickelte das Unternehmen bereits 1975 ein erstes modulares Stanzwerkzeug, das auf Basis eines universellen Grundgestells mit modularen Einschüben individuelle Anpassungen der zu fertigenden Produkte ermöglicht. Mit praktisch 100 Prozent Fertigungstiefe und einem leistungsfähigen Maschinenpark für die Herstellung aller individuellen Bauteile ist Fritz Stepper in der Lage, Kundenanforderungen besonders schnell umzusetzen. Verschleißoptimierung und hohe Genauigkeit werden durch eine Vielzahl an Innovationsprojekten und eine eigene Abteilung für die Entwicklung von Beschichtungen gewährleistet.

Ein großartiger Abend in Aachen – den Gesamtsieg holte sich die Fritz Stepper GmbH & Co. KG
Der historische Krünungssaal im Aachener Rathaus bot einen festlichen Rahmen für die Preisverleihung.

Auch bester externer Werkzeugbau mit mehr als 50 Mitarbeitenden

Zusätzlich zum Gesamtsieg erklärte die Jury des Wettbewerbs Fritz Stepper auch zum Sieger der Kategorie »Externer Werkzeugbau ab 50 Mitarbeitende«. Als weitere Finalisten dieser Kategorie zeichnete die Jury außerdem die Haidlmair GmbH aus Nußbach in Österreich und die WEBO GmbH aus Amtzell im Allgäu mit einer Urkunde aus.

Sieger in der Kategorie »Externer Werkzeugbau unter 50 Mitarbeitende« ist die RKT Rodinger Kunststoff-Technik GmbH

Der Sieg in der Kategorie »Externer Werkzeugbau unter 50 Mitarbeitende« geht in diesem Jahr an die RKT Rodinger Kunststoff-Technik GmbH aus Roding in der Oberpfalz.

Gewinner der Kategorie »Interner Werkzeugbau ab 50 Mitarbeitende« ist der Werkzeugbau der igus GmbH

Bester »Interner Werkzeugbau ab 50 Mitarbeitende« im Jahr 2022 wurde der Werkzeugbau der igus GmbH aus Köln. Bei igus zeigte sich die Jury besonders beeindruckt von der organisatorischen Exzellenz.

Bester »Interner Werkzeugbau unter 50 Mitarbeitende« ist die Böllhoff Produktion GmbH

Gewinner in der Kategorie »Interner Werkzeugbau unter 50 Mitarbeitende« ist die Böllhoff Produktion GmbH aus Bielefeld. Besonders positiv bewertete die Jury bei Böllhoff die definierte Industrie-4.0-Umsetzungsstrategie inklusive der Konzeption konkreter Lösungen und die gute Nutzung technologieübergreifender Automatisierungslösungen.

Excellence in Production: Auswahl der besten Werkzeugbaubetriebe im deutschsprachigen Raum

Das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT ermittelten auch in diesem Jahr gemeinsam mit einer fachkundigen Jury die besten Werkzeug- und Formenbaubetriebe im deutschsprachigen Raum in vier Kategorien. Grundlage des ausführlichen Vergleichs bilden ein umfangreicher Fragebogen sowie die Vor-Ort-Besuche der bestplatzierten Unternehmen während der Sommermonate. Auf dieser Basis bestimmten die zehn Juroren aus Industrie, Politik, Verbänden und Wissenschaft die elf Finalisten, die Kategoriesieger sowie den Gesamtsieger. Insgesamt hatten sich im Jahr 2022 262 Werkzeug- und Formenbaubetriebe am Wettbewerb beteiligt, 191 von ihnen hatten den Fragebogen vollständig ausgefüllt, 50 kamen in die engere Auswahl.

Der Wettbewerb »Excellence in Production« fand in diesem Jahr bereits zum 19. Mal statt. Am Tag nach der Preisverleihung stellten auch in diesem Jahr wieder ausgewählte Finalisten und Partner der Aachener Institute ihre Erfolgsstrategien während des mittlerweile bereits 21. Internationalen Kolloquiums »Werkzeugbau mit Zukunft« vor. Unter dem Motto »Ganzheitliche Lösungen durch den Werkzeugbau – Nachhaltig, digital und vernetzt« zeigten die Veranstalter und ausgewählte Referenten strategische und technologische Lösungen für den Weg hin zum nachhaltigen Werkzeugbau im Angesicht der aktuellen Krisen und setzten Impulse für eine langfristig erfolgreiche Ausrichtung der Werkzeugbaubranche.

Neue Chance im nächsten Jahr

Auch im kommenden Jahr werden sich die besten deutschsprachigen Werkzeug- und Formenbaubetriebe wieder untereinander messen. Interessenten können sich schon jetzt unter www.excellence-in-production.de detailliert über den Wettbewerb informieren und ab dem 1. Dezember 2022 registrieren. Alle Teilnehmenden des Wettbewerbs erhalten eine individuelle Auswertung über ihre Stärken und Verbesserungspotenziale. Im Rahmen des Jubiläums zum 20-jährigen Bestehen des Wettbewerbs erwarten die teilnehmenden Unternehmen zusätzliche Preise und Vorteile bei einer Wettbewerbsteilnahme.

Nach der Anmeldung füllen alle Teilnehmenden zunächst nur den ersten Teil des Fragebogens mit einer geringen Anzahl zentraler Fragen aus und erhalten auf dieser Basis eine erste Kennzahlenauswertung. In der zweiten Wettbewerbsphase sind detailliertere Fragen zu beantworten und die Teilnehmenden erhalten eine umfangreichere Kennzahlenauswertung. Unter allen Teilnehmenden der zweiten Phase werden außerdem zwei zusätzliche Vor-Ort-Besuche der Aachener Werkzeugbau-Experten verlost.

Der diesjährige Wettbewerb wird von der Hasco Hasenclever GmbH & Co. KG, dem Kunststoffcluster Österreich und dem Schweizer Werkzeugbau-Verband Swissmem, dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. sowie der WBA Aachener Werkzeugbau Akademie GmbH unterstützt. Die Medienpartner FORM+Werkzeug, VDI nachrichten sowie werkzeug&formenbau fördern den Wettbewerb durch ihre umfassende Berichterstattung über die Sieger und Finalisten. Weiterer Partner des Wettbewerbs ist die Fachmesse »formnext«.

Kategorie: Formenbau, News Stichworte: Aachen, ExcellenceinProduction, Fraunhofer, FritzStepper, RWTHAachen, WBA, WerkzeugbaudesJahres, WZL

Weitere Nachrichten

MSV zeigte umfassende Impulse für die industrielle Transformation

Die 66. MSV bot im Oktober 2025 einen weitreichenden Überblick über aktuelle Entwicklungen der Industrie und stellte die Bedeutung technologischer Veränderungsprozesse in den Mittelpunkt. Dabei … [Weiterlesen...] ÜberMSV zeigte umfassende Impulse für die industrielle Transformation

MDX Serie unterstützt EU-konforme Kunststoffverarbeitung

MEAF hat die MDX Serie entwickelt, um die Aufbereitung recycelter Thermoplaste auf Basis der patentierten Xtender-Technologie weiter zu verbessern. Die MDX Systeme ermöglichen Herstellern, … [Weiterlesen...] ÜberMDX Serie unterstützt EU-konforme Kunststoffverarbeitung

Flexloop optimiert Reinigung im mechanischen Recycling

Flexloop integriert einen lösungsmittelgestützten Extraktionsschritt in bestehende mechanische Recyclingprozesse und ermöglicht die Entfernung von Verunreinigungen aus Polymerketten. Dadurch lassen … [Weiterlesen...] ÜberFlexloop optimiert Reinigung im mechanischen Recycling

Erster digitaler Umwelttag des VDMA Österreich

Der VDMA Österreich richtet erstmals einen digitalen Umwelttag aus, der den Umweltschutz im Maschinen- und Anlagenbau in zwei Sessions systematisch aufgreift. Expertinnen und Experten aus Verband, … [Weiterlesen...] ÜberErster digitaler Umwelttag des VDMA Österreich

Seitenspalte

Suche

Messekalender

  • LOGISTICS & AUTOMATION Bern

    Die LOGISTICS & AUTOMATION Bern 2026 ist die größte Fachmesse für Intralogistik und Materialfluss in der Schweiz. Sie präsentiert modernste […]

  • EMPACK Bern

    Die EMPACK Bern 2026 ist der einzigartige Treffpunkt der Verpackungsindustrie in der Schweiz und bildet den gesamten Verpackungsprozess entlang der […]

  • EMPACK Dortmund

    Die EMPACK Dortmund 2026 ist die regionale Fachmesse für die Verpackungsindustrie und bietet ein kompaktes Update zu den wichtigsten Innovationen […]

  • LOGISTICS & AUTOMATION Dortmund

    Die LOGISTICS & AUTOMATION Dortmund 2026 ist die regionale Fachmesse für Intralogistik und Materialfluss. Im Fokus stehen Produkte, Services und […]

  • maintenance Dortmund

    Die maintenance Dortmund 2026 ist die führende Fachmesse für industrielle Instandhaltung in Deutschland. Sie deckt das gesamte Spektrum moderner […]

Newsletter

  • Newsletter Anmeldung
  • Newsletter-Archiv

Die aktuelle Ausgabe

NEUERSCHEINUNG

Welkin Media News

Aktuelle Nachrichten aus unseren anderen Online-Portalen Österreichische Chemie Zeitschrift und Lebensmittel-&Biotechnologie

  • Color TOC erweitert farbige Beschichtungen im Coil-Coating
    am 5. Dezember 2025 von Birgit Fischer (Die Chemie Zeitschrift Österreichs)

    Henkel erweitert das TOC-Verfahren um Color TOC, eine farbige Beschichtungslösung, die Schutzleistung und markenrelevantes Design für Metalloberflächen im Coil-Coating vereint. Der Beitrag Color TOC erweitert farbige Beschichtungen im […]

  • GEA AWP launcht ValveCalc 9.0
    am 5. Dezember 2025 von Birgit Fischer (Lebensmittel- & Biotechnologie)

    ValveCalc 9.0 erweitert das Auslegungsprogramm von GEA AWP um neue Module, aktualisierte Normen, moderne Bedienfunktionen und eine Cloudlösung. Die Version bietet zusätzliche Vergleichsmöglichkeiten und erleichtert die Projektübersicht. Der […]

  • Energieeffizienz als zentraler Faktor für Süßwaren- und Snackanlagen
    am 4. Dezember 2025 von Birgit Fischer (Lebensmittel- & Biotechnologie)

    Auf der ProSweets Cologne 2026 rückt Energieeffizienz in der Süßwaren- und Snackindustrie stärker denn je in den Mittelpunkt. Steigende Energiekosten, regulatorische Vorgaben und Klimaschutzziele führen dazu, dass Hersteller ihre […]

  • Einreichungsstart für den Innovationspreis „Best CO₂ Utilisation“
    am 4. Dezember 2025 von Birgit Fischer (Die Chemie Zeitschrift Österreichs)

    Ab sofort können Unternehmen ihre Beiträge für den Innovationspreis „Best CO₂ Utilisation“ 2026 einreichen. Die Auszeichnung wird im Rahmen der CO₂-based Fuels and Chemicals Conference vergeben, die am 28. und 29. April 2026 in Köln […]

  • Klimahöfe-Initiative untersucht Wege zu emissionsarmer Milch
    am 3. Dezember 2025 von Birgit Fischer (Lebensmittel- & Biotechnologie)

    Die Klimahöfe-Initiative von Dr. Oetker, Molkerei Gropper und Moers Frischeprodukte prüft auf sechs Höfen, welche Maßnahmen die Milchproduktion emissionsärmer machen können, und bewertet ihre Wirkung auf Klima, Tierwohl und […]

  • BASF und ExxonMobil entwickeln Methanpyrolyse gemeinsam weiter
    am 3. Dezember 2025 von Birgit Fischer (Die Chemie Zeitschrift Österreichs)

    BASF und ExxonMobil treiben die Methanpyrolyse durch eine strategische Kooperation und eine geplante Demonstrationsanlage voran, um die Technologie für emissionsarmen Wasserstoff industriell nutzbar zu machen. Der Beitrag BASF und ExxonMobil […]

  • DECA Award 2025 prämiert das Projekt AHEAD
    am 2. Dezember 2025 von Birgit Fischer (Lebensmittel- & Biotechnologie)

    Die Auszeichnung mit dem DECA Award 2025 würdigt das NEFI-Projekt AHEAD und seine technologischen Fortschritte bei CO₂-freier Dampferzeugung für industrielle Anwendungen. Der Beitrag DECA Award 2025 prämiert das Projekt AHEAD erschien zuerst […]

  • KISSSEs verbessert Laserprozesse für effiziente Elektrolyseure
    am 2. Dezember 2025 von Birgit Fischer (Die Chemie Zeitschrift Österreichs)

    Mit dem Projekt KISSSEs entsteht im Rheinischen Revier eine neue Technologieplattform, die die Herstellung von Protonenaustauschmembran-Elektrolyseuren kostengünstiger gestalten soll. Das Fraunhofer ILT und regionale Partner bündeln dafür ihre […]

  • Ecoplanta wird Europas erste Abfall-zu-Methanol-Anlage
    am 1. Dezember 2025 von Birgit Fischer (Die Chemie Zeitschrift Österreichs)

    Repsol baut mit Ecoplanta eine Anlage, die kommunale Abfälle per Gasifizierung zu Methanol und kreislauforientierten Produkten verarbeitet. Die Anlage soll jährlich bis zu 400.000 Tonnen nicht recycelbare Siedlungsabfälle verarbeiten und daraus […]

  • Greiner Bio-One stärkt Führung mit neuem CEO Sebastian Heiner
    am 1. Dezember 2025 von Birgit Fischer (Lebensmittel- & Biotechnologie)

    Greiner Bio-One vollzieht einen Wechsel in der Führung: Sebastian Heiner übernimmt als CEO die Leitung und folgt auf Ilke Panzer. Der Beitrag Greiner Bio-One stärkt Führung mit neuem CEO Sebastian Heiner erschien zuerst auf Lebensmittel- & […]

Footer

Zeitschrift

  • Impressum
  • Datenschutz
  • Wer.Was.Wo

WelkinMedia Fachverlag

  • Österreichische Chemie Zeitschrift
  • Lebensmittel-&Biotechnologie
  • labor.at
  • WelkinMedia

Copyright © 2025 · WelkinMedia Fachverlag